Bad Harzburg

Wellness-Wanderland

Bad Harzburg gehört zu den 3-Top-Heilbädern Niedersachsens (Studie des Europäischen Tourismus-Instituts/November 2007). Hier werden Wohlfühl-Träume wahr. Eine der besten Thermen Niedersachsens, die Bad Harzburger Sole-Therme, lädt Körper und Geist zum völligen Entspannen ein. In Innen- und Außenbecken (28-32 °C), Gymnastikpavillon, Beauty-Bereich sowie einer Sauna-Erlebniswelt mit der einzigartigen Sole-Gabbro-Grotte heißt das Motto: „Die Seele baumeln lassen“. Stärkung von „Innen“ bietet die - im 19. Jahrhundert erbaute - Wandelhalle mit Trinkbrunnen.

Zum Bummeln gibt es in Bad Harzburg eine wunderschöne Fußgängerzone, eingerahmt durch ehrwürdige Kastanien, mit attraktiven Geschäften, die nahtlos in den landschaftlich reizvoll gelegenen Kurpark übergeht. Dort befindet sich auch die Burgberg-Seilbahn, die Besucher in drei Minuten auf den „Großen Burgberg“ bringt. Der Burgberg ist Ausgangspunkt für viele Wanderungen. Urige Waldgaststätten laden dabei zum Verweilen ein.

Silberbornbad
Badespaß für die ganze Familie



Besonders bei Familien beliebt ist das Silberbornbad, das mehrere Innen- und drei Außenbecken bietet. Wassertemperaturen von 28 bis 31 Grad sorgen dafür, dass hier das Baden im Freien selbst bei ungemütlichem Wetter ein reines Vergnügen ist. Riesenrutsche und Abenteuerspielplatz sorgen bei den jüngeren Gästen für Spaß ohne Ende. Und ein attraktiver Saunabereich sowie Solarien und eine Cafeteria runden das Angebot ab.

Wasservergnügen und –entspannung pur
für kleine und große Gäste


Innen- und Außenwarmbecken (28-30 Grad)

Wellnessbecken mit Massagedüsen und Geysir (31 Grad)

Brodelbecken (29 Grad)

50 m Riesenrutsche in der Außenanlage

Saunenbereich mit finnischer Blockhaussauna

Beauty-Eck "Schöhnheitspflege von Kopf bis Fuß"

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Bad Harzburger Sole-Therme & Sauna-Erlebniswelt

Heilkräftige Natur-Sole im Harz

Die Bad Harzburger Sole-Therme ist einzigartig im Harz. Ihre heilkräftige Natur-Sole sprudelt aus der rund 840 Meter tiefen Dr.-Harras-Schneider-Quelle in vier Becken.

 

 

 

 

 



Im Innenbereich laden das große Schwimmbecken (32°C) und das Sprudelbecken (33°C) mit vielen verschiedenen Sprudeln, Massagestrahl und Wasserschwallduschen zum Verweilen ein.
Über eine Schleuse geht es in die beiden attraktiven Außenbecken, in denen das Wasser auf 29°C erwärmt ist.
Zusätzlich findet regelmäßig Wassergymnastik im Innenbecken und im Wellness-Pavillon ein täglich wechselndes Gymnastikangebot statt.
Eine Kosmetikabteilung steht für alle Besucher bereit.

 

 

 

 

 

 

 



Prunkstück der Wellness-Oase ist die Sauna-Erlebniswelt mit sechs verschiedenen Saunen, wobei die Attraktion die Sole-Gabbro-Grotte ist. Ein Solarium, Ruheliegen, Kaminzimmer, Erlebnisdusche, ein ca. 34°C warmer Solepool, Massagen, FKK-Sonnendeck und eine Cafeteria runden das Wellness-Angebot der Sole-Therme ab.

____________________________________________________________________________Welterbe

Die UNESCO hat mehrere Bauwerke und Sehenswürdigkeiten im Harz zum Welterbe erklärt

Die deutschen UNESCO-Welterbestätten haben sich 2001 zu einem Verein zusammengeschlossen, dem neben den Tourismusorganisationen vor Ort auch die Deutsche UNESCO-Kommission, die Deutsche Zentrale für Tourismus und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz angehören. Seit November 2002 ist der „UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V.“ Vollmitglied in der Deutschen UNESCO-Kommission. Sitz des Vereins ist das historische Palais Salfeld in Quedlinburg.

Der „UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V.“ möchte die deutschen Welterbestätten bekannter machen und Denkmalschutz und Tourismus besser koordinieren. Besonders die Förderung eines behutsamen und hoch qualifizierten Tourismus im denkmalverträglichen Ausmaß hat sich der Verein zum Ziel gesetzt. Die letzte Jahreskonferenz der UNESCO-Welterbestätten und der Deutschen UNESCO-Kommission fand vom 12. – 14. Oktober 2005 in Völklingen statt und setzte sich mit dem Wachstumsmarkt Kulturtourismus und den in diesem Zusammenhang gewachsenen Anforderungen an Denkmalschutz und Denkmalpflege auseinander. Unter dem Tagungsthema „Erfolg durch Partnerschaft“ wurden beispielhafte Kooperationen von Tourismuswirtschaft, Kulturträgern und Denkmalschutz, aber auch Defizite im Zusammenspiel der Akteure dargestellt. Ein Beispiel hervorragender Zusammenarbeit ist der Verein selbst, in dem sich die Entscheidungsträger aus Tourismus (Deutsche Zentrale für Tourismus), Denkmalschutz (Deutsche Stiftung Denkmalschutz) und der Deutschen UNESCO-Kommission partnerschaftlich gemeinsamen Zielen widmen.

Denkmalschutz und Erhalt von Kultur- und Naturerbe kosten Geld, und gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen muss nach neuen Wegen gesucht werden. Auch der Tourismus kann einen Beitrag leisten: ein kluges und auf Denkmalverträglichkeit abgestimmtes Besuchermanagement eröffnet die Chance, über den Tourismus als eine der wesentlichen Einnahmequellen den Erhalt der Welterbestätten dauerhaft sicherzustellen.

Mit dem Zusammenschluss der UNESCO-Welterbestätten verbindet sich die Absicht, die herausragenden Kulturgüter Deutschlands im Verbund zu präsentieren und gezielt als Imageträger für Reisen in und nach Deutschland zu positionieren. Vom Kloster Maulbronn bis zur Lübecker Altstadt, von der Völklinger Hütte bis zur Berliner Museumsinsel – gerade im Ausland und besonders in den Übersee-Regionen bildet die Verbindung von Welterbestätten zu attraktiven Routen oder Themenreisen ein hochinteressantes kulturtouristisches Produkt. Ein Produkt, das durchaus im Trend liegt, bescheinigen doch Touristikexperten dem Kulturtourismus gerade heute ein enormes Wachstumspotential.

Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit den Partnern vor Ort, der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. und weiteren Kooperationspartner, Ideen für Routen zu ausgewählten Welterbestätten zu entwickeln, aber auch Themenreisen zu bestimmten Arten von UNESCO-Welterbestätten, zum Beispiel Sakralbauten, Industriedenkmäler, Altstadtensembles oder ausgedehnten Kulturlandschaften, die unter den Schutz der UNESCO-Welterbekonvention gestellt wurden.

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Schmalspurbahn bahnt sich Ihren Weg durch den Harz

Die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) mit ihrem landschaftlich reizvollen Streckennetz von 131,24 km verfügen über das längste zusammenhängende Schmalspurbahn-Streckennetz in Deutschland . Der technisch wertvolle Fahrzeugpark mit seinen 25 Dampflokomotiven, 6 Triebwagen, 16 Diesellokomotiven sowie einer Vielzahl historischer Personenwagen, macht die Harzer Schmalspurbahnen als Betreiber der Harzquer-, Selketal- und Brockenbahn zu einer der interessantesten Schmalspurbahnen.

Diese Einmaligkeit - so wurden z. B. die beiden ältesten Dampflokomotiven 99 5901 und 99 5902 im Jahre 1897 erbaut - führte dazu, dass das Gesamtensemble der Harzer Schmalspurbahnen bereits 1972 unter Denkmalschutz gestellt wurde - als ein lebendiges Zeichen für Eisenbahntechnik und Ingenieurkunst!

Neben den "Oldtimerzügen" vermitteln die nach einem festen Fahrplan der HSB verkehrenden Dampfzüge und Triebwagen das Flair längst vergangener Eisenbahnromantik in mitten der Natur z.B. des Nationalparks "Hochharz" mit dem sagenumwogenen Brocken - dem Quellgebiet der Bode und höchsten Gipfel Norddeutschlands.

Das Streckennetz der Harzer Schmalspurbahnen besteht heute aus den ursprünglich einmal 3 selbständigen Bahnen.

                                                  KRODOLAND

Bei der Erkundungstour durch das Krodoland in Bad Harzburg, entdecken Eltern und Kinder zahlreiche Attraktionen

Im Krodoland in Bad Harzburg entdecken Kinder jeder Altersklasse die richtige Freizeitbeschäftigung. Ziegen, Sattelschweine und Mulis dürfen gestreichelt, gepflegt und gefüttert werden.

In der Spielscheune vergnügen sich die Kinder bei zahlreichen Kletter- und Spielmöglichkeiten. Auf dem Außengelände entdecken die Kinder ein Indianerdorf, versuchen sich in der Goldwäsche oder toben auf dem Abenteuerspielplatz.

Im April beginnt die Golfsaison im Krodoland Bad Harzburg. "Swin-Golf" nennt sich die Feld- und Wiesenvariante des Golf. Ein einziger Schläger und ein etwas größerer Ball, ermöglicht es auch den Kindern den Überblick zu bewahren. Von August bis Oktober versuchen Eltern und Kinder den Weg durchs Maislabyrinth zu finden.

Im Herbst bewundern die Familien über 100 verschiedene Speise- und Zierkürbisarten in der Kürbiswelt.

Der Golf-Harz - 72 Bahnen, 4 Golfplätze, 1 Region

Der Harz ist für Golfreisende eine noch attraktivere Urlaubsregion. Die Golfplätze in Bad Harzburg, Meisdorf, Rothenberger Haus und Salzgitter haben eine Kooperation vereinbart.

Die 4 Golfplätze im Harz bieten mittelschweres Golfen auf jeweils 18 Bahnen. Landschaftlich reizvoll in die Natur eingebettet findet man hier aktive Erholung mit faszinierenden Ausblicken. Der Golf-Club Harz in Bad Harzburg bietet von seinem Gelände aus weite Blicke in das Harzvorland. Entlang der Gestütswiesen finden Golfer ein weites Areal mit Laubwäldern, Wiesen und Teichen. Am Mahner Berg in Salzgitter haben Golfer bei guter Sicht den Brocken im Visier. Der höchste Berg des Harzes ist von einigen Punkten aus zu sehen. Der dritte beteiligte Platz liegt zwischen Ballenstedt und Meisdorf. Unweit der UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg bietet die landschaftliche reizvolle Anlage Ausblicke bis in die Magdeburger Börde. Der im Südharz gelegene Golfclub Rothenberger Haus erinnert an bekannte Plätze im Allgäu. Die Region braucht diesen Vergleich nicht zu scheuen.

Nicht mal 100 Kilometer ist die weiteste Entfernung der Golfplätze und durch die ausgebaute Schnellstraße B6n ist das Ziel schnell erreichbar. Schnupperkurse für Anfänger oder Golftrainings für Fortgeschrittene können bei den jeweiligen Clubs gebucht werden. Für Mitreisende, die nicht Golfen, bietet der Harz Kultur-, Wellness- und Aktivangebote.

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Hochseilpark

 

 

Ein Hochseilpark ist eine Herausforderung der Sinne auf hohem Niveau. Jenseits von 10 Metern Höhe verbinden sich Seile, Stämme und Holzbalken zu den verschiedensten Situationen, in denen jeder seine persönlichen Grenzen ausloten und neu definieren kann.
Die Vielfältigkeit der Übungen bietet Einzelpersonen und Gruppen eine individuelle und intensive Erlebniswelt, in der sich die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Lernziele wiederfinden.

Unser Anspruch an Mensch und Sicherheit

Wir sehen den Menschen als Mittelpunkt unserer Arbeit und sind uns der damit verbundenen Verantwortung bewusst. Qualifizierte Ausbildung, Erfahrung und Sensibilität bilden die Basis unseres Handelns und die Grundvoraussetzung für den gewissenhaften und achtsamen Umgang mit Menschen. Alle Aktionen werden von qualifizierten Trainern betreut, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Der Parcours selbst wurde nach den neuesten Sicherheitsstandards errichtet.

Nehmen Sie Kontakt auf, wir erarbeiten mit Ihnen die Möglichkeiten in den Bereichen: Personaltraining, Seminare, Incentives, Schule und Ausbildung, Freizeit und Sport.

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Der Brocken und der Teufelstieg

Der Brocken

 

Der Brocken ist der höchste Berg im Harz. Sein Gipfel liegt 1141 Meter über dem Meeresspiegel und damit bereits knapp oberhalb der Baumgrenze. Das gesamte Gebiet rund um den Brocken wurde im Jahre 1990 zum Nationalpark erklärt.

Mit etwa zwei Millionen Besuchern im Jahr ist der Brocken das beliebteste Ausflugsziel im Harz. Bereits in vergangenen Jahrhunderten ließen sich viele berühmte Persönlichkeiten eine Besteigung dieses höchsten Harzgipfels nicht entgehen. Einige von ihnen werden noch heute an ihrem einstigen Wanderziel auf Gedenksteinen verehrt.

Um auf den Brocken zu gelangen, haben Sie die Wahl zwischen einer Fahrt mit der Brockenbahn oder dem Aufstieg zu Fuß. Beide Varianten haben ihren ganz besonderen Reiz und viele gute Gründe, welche jeweils für sie sprechen. Je nach Ihrer persönlichen Situation werden Sie entweder eine Möglichkeit bevorzugen oder vielleicht sogar beide ausprobieren.

Auf dem Brockengipfel können Sie sich in diversen Restaurants stärken. Oben gibt es einen Panoramaweg, welcher um den Gipfel herumführt. Außerdem finden Sie hier den Brockengarten, ein Museum, ein Hotel, Andenkenläden u.v.m..

Mit etwas Glück - d.h. vor allem bei gutem Wetter - können Sie vom höchsten Harzgipfel einen Blick weit ins Land hinein genießen. Aber ärgern Sie sich nicht allzu sehr, falls der gesamte Berg in dichten Nebel eingehüllt sein sollte. Das ist auf dem Brocken nichts ungewöhnliches. Vielleicht werden Sie aber in einem solchen Fall durch die Sichtung des Brockengespenstes entschädigt.

Eines ist aber gewiß: Zu einem Urlaub im Harz gehört ein Besuch auf dem Brocken auf jeden Fall dazu.

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Teufelsstieg

Bad Harzburger Teufelsstieg

Der teuflische Wanderweg von Bad Harzburg auf Norddeutschlands höchsten Berg, den Brocken (1142 m). Das Teuflische am Bad Harzburger Teufelsstieg ist nicht die Gesamtlänge! Dreizehn Kilometer mit dem Teufel-Symbol an den Hinweisschildern des Nationalpark Harz als Orientierungshilfe, sind bis zum Brocken zurückzulegen. Aber auf diesen dreizehn Kilometern sind insgesamt ca. 950 Höhenmeter zu bewältigen. Mit einer guten Kondition und entsprechender Ausrüstung für alle Wetterlagen – auch im Sommer – sollten alle Wanderer versorgt sein. Das raue Brockenklima entspricht einer Höhenlage über 2.000 m ü.N.N. in den Alpen. Vom Brocken gibt es eine direkte Anbindung an den Harzer-Hexen-Stieg. Von Bad Harzburg geht die Tour über Märchenwald, Hochseilpark und Philosophenbach mit der Hermann-Löns-Bank zur Wodans-Eiche, wo der erste steile Anstieg nach Süden in Richtung der Ettersklippe/Molkenhaus folgt. Bei rd. 520 m ü.N.N. wird die Nationalpark-Waldgaststätte Molkenhaus erreicht. Am Abenteuerspielplatz vorbei auf dem „Braunschweiger Weg“ über Bergwiesen folgt ein kurzer Abstieg in das Eckertal. Weiter geht es an der Ecker entlang, vorbei an einem besonders geschützten Schluchtwald-Biotop, in Richtung Süden zur Eckertal-Sperrmauer. Wenn die Staumauerkrone (rd. 545 m ü.N.N.) passiert ist, geht der Bad Harzburger Teufelsstieg auf einem rustikalen Pfad und Forstweg zur Nationalpark-Ranger-Station am Scharfenstein. Von der Rangerstation führt der Weg (so genannter Kolonnenweg) direkt und immer steiler werdend, vorbei an der Hermannsklippe, der Bismarckklippe und über den Kleinen Brocken auf den Gipfel des Brockens.

Die Fortsetzung der Wanderung kann nun entweder auf dem Harzer-Hexen-Stieg in Richtung Thale oder Osterode (Mehrtagestouren) oder wieder zurück nach Bad Harzburg auf dem Teufelsstieg erfolgen. Wer einen anderen Rückweg wählen möchte, wandert z.B. auf dem Goetheweg in Richtung Torfhaus bis zum Eckersprung und steigt dann im Tal der Ecker bis zur Sperrmauer ab, dort trifft er wieder auf den Bad Harzburger Teufelsstieg.